Wir sind in Neuseeland

Die große Reise hat begonnen. Am Montag sind wir, nach der langen Vorbereitung und Planung tatsächlich von Frankfurt über Dubai nach Auckland geflogen. Das ist schnell geschrieben waren aber viele Stunden im Flieger. 

Der Flug nach Dubai ging recht schnell vorbei. Die 6 Stunden waren mit schlafen und Flim schauen gut auszuhalten. Die noch folgenden 16h waren anstrengender. Der Flug hatte einige Turbulenzen, so dass wir immer wieder von wackeln aufgewacht sind. Aber wir sind gut angekommen.

Die Einreise hat dann schnell und unkompliziert funktioniert. Wie erwartet müssten wir unsere Ausrüstung vorzeigen. Hier hat sich ausgezahlt, da wir alles, vor allem die Schuhe und das Zelt penibel geeinigt haben und alles ordentlich deklariert haben.

Die ersten Stunden in Auckland haben wir mit damit verbracht, dass wir das Paket für unsere Ersatzausrüstung besorgt haben und uns in der Stadt umgesehen haben. Und das Gepäck haben wir sortiert auf das Paket, unsere Rucksäcke und den Koffer, der in Auckland bleibt verteilt.

Da leider die SD-Karte nach einem Neustart des Handys formatiert werden musste, gibt es keine Bilder. 

Nun wollen wir nur noch schlafen. Morgen sind dann noch weitere Vorbereitungen zu erledigen und dann geht es in den Norden.

Die letzten Tage in Deutschland

Jetzt tickt wirklich die Uhr bis zum Abflug. Am Montag Abend  geht es auf den langen Flug.

Zuhause laufen die letzten Vorbereitungen und Checks, dass wir auch wirklich alles eingepackt, organisiert und vorbereitet haben. Heute noch ein letzter Friseurtermin, und damit noch kürzere Haare wie bisher.  Morgen wird dann fertig gepackt und dann geht es auch schon los. Die Nervosität steigt und hat in der letzten Nacht bei mir, Anja, dafür gesorgt, dass ich wenig geschlafen habe.

Am Donnerstag gab es noch ein Abschieds-Frühstück für und mit den Kollegen (und den Chefs natürlich auch :-)). Die Karte und das Abschiedsgeschenk der Kollegen haben mich sehr überrascht, gefreut und berührt.

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Der Freitag war dann mein letzter Arbeitstag. Es ist ein wirklich seltsames Gefühl den PC herunter zu fahren in der Gewissheit, dass man das nächste halbe Jahr diesen nicht nutzt – und es war schwerer als Gedacht.

Ich freu mich wenn es endlich los geht – und sich damit hoffentlich auch die Nervosität wieder legt.

 

Kartenmaterial

Jedes Jahr gibt es mehr oder weniger viele Änderungen/Anpassungen der Wegführung des TA, die kostenfrei auf der Seite des TeAraroa Trusts bereitgestellt werden.

Da unserer Abflug immer näher rückt und es doch einigen Aufwand bedeutet die Karten und Wegbeschreibungen auszudrucken und vor allem durchzulesen, hatten wir gehofft, dass die neuen Änderungen frühzeitig bekannt gegeben werden.

Leider war dies bisher nicht der Fall aber heute morgen konnte ich per Zufall entdecken, dass teilweise die Karten und Wegbeschreibungen auf der Internetseite aktualisiert worden sind! Endlich! Bisher fehlt nur die allerletzte Karte (Southland). Nun kann es also mit den letzten Änderungen in der Planung weitergehen.

Update:
Southland ist nun auch online.

Erkenntnis: dieses Jahr sind es 3041 km! Also min. 1 Tag mehr wandern…

So langsam wird es ernst

Am Wochenende haben wir alles was für die Reise gebraucht wird, laut unserer Liste, zusammengetragen, geprüft und gepackt. Dafür haben wir uns Stück für Stück voran gearbeitet.

Erst haben wir, jeder für sich, die Klamotten ausgelegt die wir Tagsüber und damit auch zum Start der Wanderung tragen werden. Nicht schwer zu erkennen was Anja und was Markus trägt, oder etwa doch?

 

Danach ging es auf die gleiche Weise mit der Wechselkleidung, samt Schlaf- und Regenkleidung weiter.

Damit waren wir mit der Kleidung soweit durch, zumindest mit den Teilen die wir am Körper oder im Rucksack haben werden. Im nächsten Schritt ging es dann um die Schlafutensilien wie Isomatte, Schlafsack, Inlet, Kissen.

Im Anschluss kamen dann noch die Ausrüstungsgegenstände wie Zelt, Kocher samt Wasserfilter und „Topf“ (der in Wirklichkeit eine größere Tasse ist) usw. und die Rucksäcke natürlich. Die Gas-Kartusche lassen wir natürlich zuhause, aber sonst geht alles mit. Aber damit noch nicht genug. Zum Schluss noch die die Hygiene-Artikel und die Medikamente. Wobei hier natürlich noch die unverzichtbare Sonnencreme und das Insektenschutzmittel fehlt. Diese Dinge kaufen wir erst in Neuseeland und kommen dann aber auch noch in den Rucksack.

 

Das sah so nacheinander ausgelegt nach echt viel Zeug aus, und da waren die BounceBox-Inhalte noch nicht dabei. Sprich unsere Ersatz-Schuhe, das Ersatz-Zelt, die Ersatz-Regenkleidung, Ersatz-Hosen, Ersatz-Socken, …. Also haben wir jetzt alles zusammengepackt und geschaut wie viele Koffer wir damit füllen werden. Seht selbst auf dem nächsten Bild – überschaubarer als gedacht. Und das soll für ein halbes Jahr reichen.

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Was natürlich noch fehlt aber den Kohl nicht Fett macht sind die Elektronikartikel, wie Powerbank, Photo, Handy, MP3-Player, Stromadapter, Akkus, Batterien, Stirnlampe und E-Book-Reader.

Der Check hat ergeben wir haben jetzt alles was wir uns im Vorhinein überlegt haben, was wir brauchen werden zusammen und können die restlichen Vorbereitungen in Ruhe machen. Noch eine starke Woche und dann geht es auch schon los. So langsam beginnt es zu kribbeln. 🙂

 

 

Test des neuen Zeltes

Nachdem wir bei einem früheren Test der Ausrüstung festgestellt hatten, dass unser bisheriges Zelt im Regen diverse Nachteile hatte, haben wir uns nach langem Ringen dich noch für ein anderes Zelt entschieden. Dieses kam vor kurzem an so das wir es an diesem Wochenende endlich testen konnten. Dazu sind wir Mal wieder in den Schwarzwald gefahren.

Diesmal ging es mit der Bahn nach Neuenbürg. Dort startete unser erster Wandertag, und das auch gleich mit einem saftigen Anstieg hinauf zum Schloß um gleich danach wieder ins Dorf abzusteigen. Wir sind die meiste Zeit auf dem Westweg gelaufen. Haben das super Wetter genossen und sind durch den Wald über Lichtungen unserem Ziel, Bad Herrenalb, entgegen gelaufen. Nach Bad Herrenalb ging es dann am Ende Recht lange Berg ab, so dass wir schon Mal einen ersten Eindruck vom Anstieg am nächsten Tag machen konnten.




In Bad Herrenalb angekommen sind wir auf direktem Weg zum Campingplatz gegangen. Der Check in war schnell gemacht und auch schnell der richtige Platz gefunden. Als wir gerade mitten im Aufbau waren kam die Wirtin zu uns und hat und wo anders hin zu gehen, da wir einem Platz mit Strom belegt haben. Also zusammenpacken, 10 Meter weiter ziehen und von vorne anfangen.

Der Zeltaufbau ging gut von der Hand. Einzig die Hitze und die pralle Sonne machen und zu schaffen. Aber auch das haben wir hin bekommen.

Gestartet sind wir in Neuenbürg um ca. 10 Uhr, und am Campingplatz angekommen sind wir um ca. 15 Uhr nach rd. 20 km. Der Zeltaufbau hat also alles in allem ca. 1,5h gedauert mit Umzug und Anbringung der Schnüre zum Abspannen. So war es noch früh am Tag und wir sind in den Ort gelaufen um unser verdientes Eis zu essen. Gesagt getan. Zucker ist einfach gut. Weil es ein Recht weiter Weg in den Ort war, haben wir uns kurzer Hand entschlossen direkt nebenan beim Döner unser Abendessen zu holen.
Danach ging es nur noch zurück zum Campingplatz. Duschen und entspannen.

Ein heißer und schöner Tag.

Der zweite Tag hat schon sehr warm und mit viel Sonne begonnen. Das Zelt war schnell abgebaut und zusammengepackt. Wir wollten früh starten da wir 26 km vor uns hatten. Also gab es das Frühstück auf dem Weg. Für Markus einen Müsliriegel und für mich noch die Reste von der Mittagspause vom Vortrag. Frühstücken und Berg an laufen verträgt sich nicht gut, egal.


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Es ging erst auf breiten Schotterwegen und dann auf steilen  Pfaden Berg auf bis zu einer schönen Hütte. Durchgeschwitzt haben wir eine kurze Pause eingelegt, unseren Wasservorrat am Brunnen aufgefüllt und mit den anderen Wanderern einen kurzen Plausch gehalten. Danach ging es weiter steil bergauf. Bei gefühlten 28° war das eine ziemlich Schweiß treibende Angelegenheit. Oben angekommen ging es durch den Wald, über Lichtungen auf breiten wegen und auf wunderschönen Pfaden weiter bis zum Holoturm. Dort haben wir eine Bank im Schatten bekommen und eine Pause eingelegt. Bilder vom Turm gemacht und auf den Turm bin ich auch gestiegen um die Aussicht zu genießen. Von dort ging es zur Hütte „Toter Mann“. Dort könnten wir einem kurzen Regenschauer ausweichen um dann weiter zu laufen. Der groutete Weg führte uns in den Wald wo der Weg auf einmal zuende war, also haben wir uns quasi durchs Unterholz geschlagen um dann, nach einer gefühlten Unendlichkeit wieder auf einen breiten Weg zu kommen. Ein bisschen Abenteuer.



Dann ging es nur noch Berg ab bis zum Zeltplatz. Dir angekommen sag es schon verdächtig nach einem Gewitter aus. Also wollen wir schnell das Zelt aufbauen, dich der Hagel mit Tischtennisball großen Körnern hat uns eine Pause abverlangt. Es war sehr nett von den Franzosen um Nachbarzelt, dass wir den Hagel in den Vorzelt abwarten durften. Danach war der Aufbau schnell erledigt. Schnell geduscht und dann in den Ort von Enzklösterle, im Kaffee einen Kuchen und ein Eis und später dann, nach einem kurzen Nickerchen noch eine leckere Pizza.

Ein anstrengender aber toller Tag.

Die Nacht war ruhig und am nächsten Morgen war der endlos schnell gefasst, das wir den Bus nach Bad Wildbad nehmen und uns auf den Heimweg machen. Davor gab es beim örtlichen Bäcker noch ein gutes Frühstück.

Ein schöner zwei Tages Trip und Mal wieder ein guter Test.

Anja allein unterwegs – Tag 2

Nach einer viel zu warmen Nacht.  War ich schon recht früh wach.  Ein einfaches aber gutes Frühstück war ein guter Start in den Tag.  Um 8:30 Uhr oder so war ich mit meinem kleinen Rucksack wieder unterwegs.  Erwartungsgemäß war es erst mal Asphalt und Bergauf. Nach dem ich die Weinberge hinter bzw. unter mir gelassen hatte ging es auf schönen Pfaden durch den Wald. Bis ich am Kernenturm angekommen bin. Dann hatte ich den Aufstieg hinter mir.  Von dort ging es auf breiteren Wegen weiter,  bis ich wieder aus dem Wald trat am einem Spielplatz vorbei und zu den Weinberge kam.  

Jetzt kam die Sonne raus und es wurde wieder gut warm.  Durch die Weinberge ging es zur Grabkappele Rotenberg. Ab hier waren die Akkus des GPS alle,  supi das ich mir den runter zum Neckar irgendwie suchen musste.  Hat aber gut geklappt. 

In Untertürkheim angekommen war es mit der Sonne nicht mehr so gut,  denn es hat angefangen zu regnen.  Hier hatte ich schon daran gedacht mich einfach in die Ubahn zu setzen. Aber nein ich bin weiter gelaufen.  Wobei ich sagen muss,  dass ich den Abschnitt hätte sein lassen können.  Es war nass, Asphalt und links der Neckar und rechts das Werksgelände von Daimler. Bis Bad Cannstatt bin ich gegangen und dann in die Ubahn eingestiegen und heim gefahren. 

Dort habe ich die Sauna an gemacht und die Entspannung genossen. 

Alles in allem war es ein schöner Tag.  Auch dieser hat Spaß gemacht. Es ist eine gute Erfahrung sich auff sich selbst zu konzentrieren und sich auf sich selbst verlassen zu können. 

Anja allein unterwegs – Tag 1

Am 19. und 20. Juli war ich das erste mal alleine unterwegs.  Es begann am 19.07.17 morgens um 20 vor 9 Uhr.

Ich bin nervös, obwohl ich weiß das eigentlich nichts passieren kann.  Egal.  Ich fahre mit der Ubahn nach Cannstatt und von dort mit dem Regionalzug nach Schorndorf. Das ist mein Ausgangsort.  Von hier soll es durch die Wälder und entlang der Felder und Weinberge nach Stetten bei Kernen gehen.  Geplant sind es ca. 26km.

Der Weg geht zuerst viel Berg auf und auf Asphalt dann durch den Wald und durch zwei kleine Orte.  Die Hitze ist enorm und ich habe bereits zwei mal die Sonnencreme mit LF 50 bemüht, aber immer noch das Gefühl gleich zu verbrennen.  Ansonsten läuft es sehr gut auf einfachen wegen durch viel Wald.  Um ca. 15 Uhr kam ich an einem Biergarten vorbei, wo ich spontan einkehrte und ein leckeres Rhabarbersaftschorle getrunken habe.  Um ca. 17 uhr war ich dann in Stetten und im Hotel.

Endlich eine Dusche andere Klamotten und ein gutes essen. So der Plan. Die Dusche war herrlich aber kalt, zumindest hat es sehr lange gedauert bis das warme Wasser kam.  Dann in die anderen Klamotten und erst mal raus und dem Ort ansehen.  Das war ein kurzes Vergnügen will es in dem Moment anfing zu regnen als ich zur Türe raus bin.  Also wieder rein. Und später runter zum Essen. Vorspeise: Gazpacho Hauptspeise: Zwiebelrostbraten mit Pommes.  Alles wirklich lecker.
In Summe ein gelungener erster Alleinewandertag. Ich habe mich nicht verlaufen und es hat Spaß gemacht.

Spende für den Te Araroa Trust

Die Pflege des Weges, die Bereitstellung von Informationen zu den einzelnen Track-Abschnitten, die Moderation der Community und vieles mehr finanziert sich nicht von selbst, daher sind die „Betreiber“ des Trails von Spenden abhängig. Da wir als Nutznießer die Angebote des Te Araroa nutzen, ist es für uns eine Selbstverständlichkeit dass wir eine passende Spende vornehmen.

Gesagt getan. Gestern haben wir die Spende für den Te Araroa Trust getätigt. Die ersten 1000$ sind gespendet.

 

Test Wanderung im Schwarzwald

Kaum sind die neuen Trekking Camps im Schwarzwald verfügbar,  schon haben wir diese gebucht.

Geplant waren 4 Tage Wanderung und drei Nächte auf unterschiedlichen Camps. Also ging es am Donnerstag 04.05.17 mit dem Zug nach Baden-Baden und dann noch weiter nach Malschbach an den Ausgangsort. Von dort aus sind wir rund 24km an Bächen entlang, Waldwege hinauf und hinab gewandert bis wir bei den Koordinaten für das erste Camp ankamen. Dort standen schon Autos vom SWR und dem Pressesprecher des Nationalparks, mit denen wir uns für ein Interview und ein paar Szenen Film verabredet hatten. Das war bei schönem Wetter auch schnell gemacht.  Wobei die Holzplattform für das Zelt zum abspannen eine echte Herausforderung war.  Am Ende stand das Zelt, die Reporter waren weg und wir konnten den Abend genießen.

 

Am nächsten Tag sind wir bei bewölktem Himmel zu unserer nächsten Station gelaufen.  Diesmal waren es zum Glück nicht so viele Höhenmeter wie zuvor und auch nicht so viele Kilometer.  Am Ende fanden wir einen schönen Platz, wieder auf einer Plattform auf einer Kuppe. Als wir das Zelt gerade aufgebaut hatten fing es dann an zu Regnen. Was den Zuweg zum Zelt durch Matsch deutlich erschwerte. Wir besuchten noch eine Kloster Ruine und haben uns ein warmes Getränk schmecken lassen.  Auf dem Rückweg haben wir in das Matschstück ein paar Bretter reingedrückt damit der Aufstieg leichter wird.  Gekocht haben wir im Vorzelt und gegessen im Zelt.

Der dritte Tag war komplett im Regen und im Nebel, Soll das wir das erste mal unser Zelt mit dem Innenzelt zuerst abbauen mussten. Funktioniert recht gut.  Leider waren wir innerhalb kurzer Zeit ziemlich nass, vor allem die Füße. Die Aussichten unterwegs waren leider ziemlich mau, dank des Nebels. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke kamen wir an einem Hotel vorbei, wo wir freundlich gefragt haben ob wir hier ein Frühstück bekommen. Nicht nur das,  die nette Dame hat sich unsere nassen Socken in dem Trockner gesteckt und uns Handtücher für die Füße gebracht. Nach dem ausgiebigen Frühstück sind wie dann bis zum nächsten Camp gelaufen,  haben das Zelt im Regen aufgestellt und haben dann die nahe gelegene Grill Hütte besucht. Dort war noch eine französische Familie und ein warmes Feuer.  Gut aufgewärmt ging es dann zurück zum Zelt.  Kochen und Essen wie Tags zuvor im Zelt.  Später kam dann noch der Betreiber des Camps vorbei um zu prüfen ob alles ok ist und wir den Code für das Schloss der WC Hütte noch bekommen haben. Sehr nett.  An diesem Camp gab es keine Plattform sondern Wiese. Mal was anderes.

Nach der warmen und trockenen Nacht fünf es dann zur letzten Etappe auf. Leider nieselte es immer noch Sänger deutlich weniger wie gestern.  Einige Wege waren breite geschotterte Wege aber auch sehr nette „Alpine“ kleine Wege. Leider war auch an diesem Tag die Aussicht schlecht. Aber das Laufen hat Spaß gemacht.  Zur mittags Zeit haben wir eine kurze Rast mit Wraps, Würstchen, Erdnussbutter und Bananenchips gemacht.  Mit neuer Energie ging es dann weiter.  Kurz vor Freudenstadt haben wir dann die drei Herren wieder getroffen.  Erfahrungen ausgetauscht und uns dann nach Freudenstadt auf den Weg gemacht.  Von dort ging es dann mit der Bahn wieder nach Hause.

Alles in allem war es eine schöne Wanderung.  Die Ausrüstung konnte getestet werden und jetzt geht es an die Optimierungen.

Jetzt wurde auch der Fernsehbeitrag gesendet.