Von der Upper Traverse Hut km 2009 bis zur Blue Lake Hut km 2025 – Wandertag 75, 14 km – 15.01.18

Heute waren wir wie gewöhnlich früh wach und um 6:30 Uhr auf dem Weg.

Heute ging es über den Traverse Sattel und hinunter zum Sabine River und damit zur West Sabine Hut. Und von dort entlang des Sabine River hoch zur Blue Lake Hut.

Der Aufstieg zum Sattel waren zwar nur 450 m aber doch sehr anstrengend. Man musste häufig sehr große und hohe Schritte machen und sich seinen Weg über die Felsbrocken bahnen. Aber die Aussicht auf dem Sattel machen die Anstrengungen vergessen. Und dann ging es sehr steil bergab. Erst über einen Pfad mit vielen Steinen und dann wieder unterhalb der Baumgrenze in den Wald. Die rd. 1100 m Abstieg haben uns einige Zeit gekostet, aber nach 5h waren an der West Sabine Hut. Angegeben waren 6 h, insofern waren wir recht schnell.

Unterwegs haben wir noch die Hütten-Aufseherin (Warden) getroffen und mit ihr gesprochen und über die Wettervorhersage für morgen unterhalten.

In der Hütte haben wir Mittagspause gemacht und unsere Wraps gegessen und ein wenig Pause gemacht.

Nach der Pause ging es stetig bergauf. Der Weg verlief durch den Wald und über Geröllfelder. Ein sehr schöner Weg, der je weiter man kam, immer steiler anstieg. Auch bei diesem Anstieg waren immer wieder hohe Absätze zu erklimmen. Aber er war angenehmer als der Anstieg am Morgen. Die Blicke auf die umgebenden Berge waren sehr schön und es gab auch ein paar Wasserfälle zu bestaunen.

An der Hütte angekommen haben wir unsere Rucksäcke vor der Hütte abgestellt und sind zum Blue Lake gelaufen. Der Blue Lake ist einer der klarsten Seen weltweit mit ca. 70 m Sichtweite unter Wasser. Der See lädt förmlich dazu ein dort ein Bad zu nehmen, was natürlich verboten ist um die Klarheit des Wassers zu erhalten und weil es ein Maori Heiligtum ist.

Einen Geocache haben wir am Blue Lake auch gefunden und dazu noch als Erste. Das war unser zweiter First to find heute. Wow.

In der Hütte waren noch ein Vater mit seinem Sohn, die heute über den Pass kamen. Robert kam später noch und die zwei Deutschen auch. Zudem kamen zwei weitere, die ihr Zelt aufgestellt haben. Die Hütte hat 16 Betten, so dass noch genügend Platz wäre.

Den Rest des Tages haben wir mit Essen und ausruhen verbracht.

Ein anstrengender aber schöner Wandertag mit vielen Höhenmetern sowohl hoch wie runter. Das Wetter war meist bewölkt und gelegentlich kam die Sonne raus.

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