Taumanarui – Ruhetag 2

Auch heute wieder ein ganz gemütlicher Start mit reichhaltigem Frühstück. 

Für 10:30 Uhr war vereinbart, dass wir vom Kanuverleiher abgeholt werden und dann zur Sicherheitseinweisung gebracht werden.  Entweder vor oder nach der Einweisung geht es noch Einkaufen um dem Veranstalter diese Sachen gleich mit zu geben (die Sachen müssen wir nicht zum Ausgangsort der Kanutour tragen). Da wir schon einiges eingekauft haben müssen wir es eigentlich nur noch übergeben. 

Die Einweisung fand in dem Räumlichkeiten des Veranstalters statt.  Erst waren die Formalitäten zu machen, wie z.B. Notfall-Kontakte aufzunehmen.  Erklärungen zu unterschreiben und noch den Zeltplatz am Start der Kanutour zu buchen. Danach wurde uns erklärt was wir auf dem Fluss zu beachten haben, wie man die Stromschnellen anfährt und, anhand von Videos, was uns so auf dem Fluss erwartet.

Im Anschluss haben wir unsere Planung überarbeitet, um zu sehen wo wir voraussichtlich an Weihnachten und Sylvester sein werden. Die Unterkunft für Weihnachten haben wir gebucht.  Damit haben wir jetzt ein fixes Datum für die Ankunft in Wellington.

Als die Sonne raus kam, am Vormittag hat es geregnet,  sind wir noch geocachen gegangen. Der Spaziergang hat gut getan. 

Und dann haben wir noch mit viel frischem Gemüse gekocht und mit dem leckeren essen den Tag beschlossen.

Taumanurui – Ruhetag 1

Mal wieder ein gemütlicher Start in den Tag.  Und mal wieder ein „normales“ Frühstück mit Toast, Avocado, Butter, Käse, Marmelade und dem Rest unserer Nutella -Erdnussbutter-Mischung (schmeckt besser als es sich anhört).

Um 10:00 Uhr mussten das Motel verlassen, weil wir in einem anderen schon vorgebucht hatten, aber für die letzte Nacht kein Zimmer mehr frei hatten.  Das lag an einer Oldtimer-Ralley mit Ford T-Modellen (ca. 36 Autos). Also haben wir die Rucksäcke gepackt und sind in das andere Motel umgezogen.

Nachdem wir die Rucksäcke abgestellt hatten, haben wir zufällig Anouck getroffen und uns mit ihr über die letzten Tage ausgetauscht.  Um 12 Uhr haben wir uns dann zu viert (Julie noch) getroffen um zu besprechen wie es die nächstem Tage weitergeht.  Es steht das Tongariro Alpine Crossing an, weiter müssen wir überlegen wie die Tage zum Crossing aussehen und dann müssen wir die Kanus für den Flussabschnitt buchen. Das Wetter für die nächsten Tage soll nicht so toll sein und für dem Flussabschnitt gibt es viele Optionen.

Nachdem wir gefühlte Stunden mit der Planung beschäftigt waren.  Haben wir dass alles in der I-Site mit Anna (sehr nette und kompetente Mitarbeiterin) besprochen und gebucht, die Sicherheits-Einweisung für die Kanutour vereinbart und noch einiges mehr.

Zurück im Motel ging es dann an die Einkaufs-Planung. Da wir morgen dem Veranstalter der Kanutour bereits Einkäufe für unsere Tour mitgeben können, haben wir diese Einkäufe gleich mit geplant. Alles was wir jetzt schon übergeben können müssen wir nicht in die Rucksäcke packen und tragen. 

Ergänzend haben wir auch noch für unser Abendessen eingekauft. Da wir eine vollständige Küche haben, können wir Mal wieder kochen.

Damit war der Tag auch gut ausgefüllt. Richtig kochen hat Spaß gemacht.  Und dann haben wir mal wieder Fern gesehen.

Ein Ruhetag mit viel zu tun.  Das Wetter war besser als vorhergesagt, aber dennoch wolkig.