Von Waitomo km 897 nach Te Kuiti km 914 -Wandertag 33, 17 km

Die Nacht war für mich ziemlich lausig. Zum einem war der Platz in zwei Richtungen abschüssig und zum anderen rumorte das leckere Essen in meinem Magen.

Um kurz nach 7 Uhr sind wir noch gemeinsam los gegangen.  Ich zur Besichtigung der Glühwürmchenhöhlen mit einer Raftingtour und Markus hat sich auf den Trail begeben.

Als ich beim Veranstalter ankam musste wie immer ein Formular ausgefüllt werden. Allerdings hatte ich die Telefonnummer von Markus Handy für den Notfall nicht parat. Zum Glück hat sich eine sehr gute Freundin gemeldet und die Nummer gesendet. Dann musste ich nur noch warten bis es los ging. Um 9:00 Uhr ging es mit umziehen los.  Sprich 7mm Neoprenanzug und – socken anziehen. Schuhe drüber und dann noch einen Helm.  Danach die trockenen Sachen einschließen und weiter mit dem Bus zu den Höhlen. 

Am Bach gab es noch eine Einweisung wie wir in den Höhlen die Wasserfälle hinunter springen sollen.  Einmal gestestet und dann ging es in die Höhlen.

Abgesehen von der Kälte war es sehr sehr interessant.  Viele viele Glühwürmchen in den Höhlen und zwei Wasserfälle.  Einer rd. Kniehoch der andere ca. 1,5m. Die Tour hat viel Spaß gemacht. Danach gab es eine heiße Dusche, einen Bagel und Suppe. Leider kann ich die Bilder der Tour nicht einfügen, da diese auf einem USB-Stick übergeben wurden, und wir keinen Adapter zum überspielen auf das Handy haben.

Um ca. 12:30 Uhr war ich dann fertig zum loslaufen.  Bin die Einfahrt des Veranstalters hoch gelaufen, habe den Daumen raus gehalten und das erste Auto hat angehalten.  Ein Paar aus Singapur und Kanada.  Die haben mich zum Ortseingang von Te Kuiti gefahren, obwohl sie in eine andere Richtung fahren wollten.  Einen Apfel und eine Banane gab es noch dazu.  Echt cool. 

Vom Ortseingang bis zum Motel waren es dann noch rd. 1,5 km. Zu Fuß.  Da habe ich Markus schweren Rucksack gut gespürt.  Wir hatten getauscht, damit er mit einem leichteren wandern kann.

Bei Markus begann der Wandertag mit der Suche nach dem richtigen Weg und kleineren Umwegen los. Im Anschluss ging es über Farmland mit einigen auf und ab’s, durch einen kleinen Wald mit viel Stechginster und wieder über Farmland. 

Auch hier war der Weg nicht immer einfach zu finden, so dass er auch ein vorbeikommendes Auto auf einer Farm-Straße anhielt und fragte. Den richtigen Weg konnte ihm leider nicht genannt werden. Ein Stück den Weg zurück und dann doch wieder die Markierung gefunden.

Später hat er noch einen Farmer getroffen und ein wenig mit ihm gesprochen. Dieser hat ihm dann noch empfohlen noch ein wenig höher aufzusteigen um eine bessere Aussicht zu genießen, was er auch gemacht hat. 

Von dort aus ging es dann nach Te Kuiti. Am Ortseingang ist er dann im Cafe Bosco eingekehrt, hat dort wieder Natalie, Ben und Julie getroffen. 

Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich ihn vermutlich treffen können. Da wir zu ähnlichen Zeiten in Te Kuiti ankamen.

Ich habe in der Zeit bis Markus im Motel eintraf das Zelt getrocknet, Blog geschrieben und mich ausgeruht. 

Dann mussten wir unseren Einkauf für die nächsten 6-7 Tage erledigen und entscheiden wo wir heute zu Abend essen wollen. Wir haben uns für das Restaurant Stocked Eatery entschieden. Was eine gute Entscheidung war. Sowohl der Chickenburger, wie auch die Muscheln waren ein Genuss. Von dort haben wir ein Brot mitgenommen für unser Frühstück morgen und für unseren Lunch morgen.

Ein sehr sonniger, erlebnisreicher und für Markus anstrengender Tag. 

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