Auckland-Mercer / Mercer-Rangiriri – Wandertag 25, 26 km

Nach zwei Tagen in Auckland haben wir uns wieder auf den Weg gemacht. Da es nach Auckland sehr viel Straße zu wandern gibt und dazu der nächste Abschnitt (die Hunua Ranges) noch gesperrt ist, haben wir uns entschieden mit dem Bus von Auckland zum übernächsten Abschnitt zu fahren. So dass wir ein Bus-Ticket nach Pokeno gekauft haben

Da der Bus zum 8:00 Uhr abfuhr, man 15 min. vorher da sein soll und wir noch frühstücken wollten, durften wir um kurz vor 6 Uhr aufstehen.

Wir waren pünktlich am Bus. Als der Busfahrer die Rucksäcke in den Laderaum packte, fragte er Markus, ob wir den Trail gehen und ob er für uns anstatt in Pokeno in Mercer (direkt auf den Trail) raus lassen soll. Sehr freundlich, denn damit müssen wir nicht schauen wie wir von Pokeno nach Mercer kommen.

Nach rd. einer Stunde Busfahrt fährt der Busfahrer auf dem Seitenstreifen, halt an und lässt uns raus. Direkt an der Abfahrt nach Mercer und quasi direkt an Trail. Echt cool. Wir mussten nur noch ein paar Meter die Ausfahrt hoch laufen und wir waren wieder auf dem Track.

Es ging sofort steil bergauf und entlang von Zäunen und immer wieder auf und ab. Mit netten Aussichten. Das einzig nicht so schöne war, dass man die Autobahn ständig hörte.

Im Anschluss ging es einen Kilometer oder so direkt entlang der Autobahn. Bei uns wären wir bestimmt eine Gefahrenmeldung im Radio gewesen, hier wurde uns gelegentlich freundlich zugewinkt, sehr Kurios.

Später ging es von der Autobahn Weg über Farmland entlang einer Flusses. Über einige Zäune (stiles) und mit unterschiedlichen wegen und Pflanzen.

Dann an einer Rennstrecke entlang, ich glaube das nennt sich Stockcar races, auf der gerade rennen gefahren wurden.
Interessant, aber eher für Einheimische. Wir waren dort eher Fremdkörper. Aber egal es gab was zu trinken und Eiscreme. Was will man mehr.

Wieder auf dem Trail ging es am Fluss entlang und immer wieder hoch und runter und auch mit Krabbeleinlagen, oder durch Dornensträucher.

Sehr abwechslungsreich. Zum Schluss ging es noch an der Straße entlang. Dort haben wir ein Pärchen aus England getroffen (Ben und Natalie) und auch Bettina und Armin. Mit denen gemeinsam sind wir bis zur heutigen Unterkunft bei Cathy Miller gelaufen.

Kaum angekommen haben wir uns nach einer Dusche die leckeren Pies (Steak, Käse, Zwiebeln und Hackfleisch mit Käse) schmecken lassen. Lecker und sehr heiß.
Danach gab es noch Eiscreme für Markus und einen Schoko-Pie für mich.

Ein schöner sonniger abwechslungsreicher Tag.

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