Von Ngunguru bis Tide Song – Wandertag 14

Nach unseren Ruhetag haben wir heute mit den restlichen Pancakes und dem Porridge (zum Testen) gestartet. Sehr lecker.

Der Wandertag begann mit ca. 2 km durch den Ort bis zu einem Picknick Platz am Wasser. Dort haben wir Bruce wieder getroffen. Wir waren mit James verabredet, der uns mit seinem Boot über den Fluss übersetze, direkt zu seinem Campingplatz Nikau Bay. 

Dort gab es gemeinsam mit Bruce, Julie und Anouck gemütlich Kaffee. Während Bruce James noch für seinen Podcast (  http://www.radionz.co.nz/programmes/the-long-walk) interviewt hat, hat Markus beim Dart einen Trickshot gemacht. Cool.

Danach hat uns James noch die ersten 8km Straße bis zum nächsten Track gefahren. Der Track selbst war sehr schön auf einer Forststraße entlang gegangen. Nach einer Weile Stand die erste Furt an. Da wir alle keine Lust auf nasse Füße hatten sind wir Barfuß durch den Fluss. Eine nette Abkühlung obwohl es heute eher bewölkt war. Da die zweite Furt nur rd. 1,5km weiter, und Weg Gras bewachsen war sind wir Barfuß wir gelaufen, das war sehr angenehm und schön zu laufen. Nach der zweiten Furt haben wir dann doch wieder die Schuhe angezogen, den dann stand noch eine ganze Menge Straße an. 

Nach einer ganzen weile Straße war am einem Baum ein Schild mit der Aufschrift: TA Hiker im nächsten Haus willkommen, einfach vorbei schauen. (Natürlich auf Englisch). Das haben wir dann auch gemacht. Zufälligerweiße war das auch ein Schulfreund von Bruce bei welchem er übernachten wird. 

Für uns andere war das ein echtes Erlebnis mit Trail Angles. Wir wurden mit Bier und selbst gemachter Limonade versorgt, haben noch Käse, Brot, Avocado und Pesto bekommen. Im Anschluss haben wir das Grundstück angeschaut und auf einmal gab es auch noch gegrillte Würstchen und Salat. Wow. Wir konnten uns kaum mehr motivieren weiter zu gehen. 

Aber wir sind noch weiter die Straße entlang gelaufen bis zu einer schönen hölzernen Fußgänger-Brücke. Auf der anderen Seite haben wir den Wirt der heutigen Unterkunft angerufen, da wir, um dort hin zu gelangen einen größeren Fluss furten müssten, was aber bei Flut (war gerade) nicht machbar war. Der Wirt hat nicht lange gezögert und gesagt er holt uns ab. 

Kaum bei der Unterkunft/Camping angekommen wurden wir erst Mal zu Tee und Kuchen eingeladen. Noch eine sehr sehr nette Erfahrung. 

Danach haben wir nur noch die Zelte aufgeschlagen. Julie hast die Cabin genommen und dort haben wir dann unser Abendessen genossen.

Mit dem Wirt haben wir für den nächsten Tag ausgemacht, dass wir uns um 6 Uhr treffen, frühstücken und dann zum nächsten Track gefahren werden. 

Kiwis sind wirklich sehr sehr nette Menschen.  

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